

Kunst, die keine Antworten gibt – sondern Fragen stellt.
Zwischen Farbe, Linie und Gefühl – willkommen bei SC Art GR
Über mich
In Sri Lanka geboren und im idyllischen Igis aufgewachsen, führte mich der Weg früh nach Chur – angetrieben von der Leidenschaft für Sport und berufliche Ziele.
Hi, ich bin Samira – Künstlerin aus Leidenschaft.
Zur Kunst fand ich 2023, ausgelöst durch gesundheitliche Umstände. Was zunächst als feine Bleistiftzeichnung begann, entwickelte sich rasch weiter: zu ausdrucksstarken Acryl-Pouring-Werken, leuchtenden Neonkompositionen und experimentellen Kombinationen mit zeichnerischen Elementen. Meine Arbeiten bewegen sich stets im Spannungsfeld – zwischen Stille und Farbe, Linie und Fläche, Zeichnung und Malerei.
Jeder Stilwechsel ist für mich ein neues Kapitel, eine weitere Sprache – ohne das Vorherige abzulegen. Ich arbeite intuitiv. Meine Kunst ist ehrlich, impulsiv, direkt – nicht als Konzept gedacht, sondern als Ausdruck. Sie stellt keine Antworten bereit, sondern Fragen. Jedes Werk ist ein Moment innerer Bewegung – roh, lebendig, vielstimmig.
Ich male nicht, um zu gefallen. Farben sprechen dort, wo Worte fehlen. Was in mir tobt, fließt auf die Leinwand – ungefiltert und unverstellt.
Zwischen schwarzem Humor und tiefer Melancholie entstehen Linien, die Geschichten erzählen – von Masken, Wunden und allem, was unausgesprochen bleibt.


Pouring-Bilder
Künstlerisches Statement - Pouring-Serie "Der Fluss in mir"
Ich arbeite mit dem, was fließt - Farbe, Gefühl, Bewegung. Diese Bilder entstehen nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Moment. Ich lasse los. Ich greife nicht ein. Ich beobachte, was sich zeigt, wenn Kontrolle verschwindet. Manche Formen erinnern an Natur, an Haut, an Wasser oder Universum - doch ich benenne sie nicht. Sie sind, was sie sind. Diese Arbeiten sind meine stillere Stimme. Sie schreien nicht - aber sie tragen Tiefe in sich. Sie entstehen in Phasen der Achtsamkeit, der Offenheit, manchmal der Erschöpfung. Sie helfen mir, mich selbst zu spüren. Ohne Urteil. Ohne Ziel. Nur im Jetzt


Bleistiftbilder
Künstlerisches Statement Bleistiftbilder – «Skizzen eines Überlebens»
Ich zeichne, um Dinge sichtbar zu machen, die sonst unter der Oberfläche bleiben.
Manchmal mit einem Augenzwinkern, manchmal mit Wut, manchmal mit leiser Traurigkeit. Meine Figuren sind Spiegel: von mir, von anderen, von unserer Zeit.
Sie sind ehrlich, skurril, düster – und oft seltsam vertraut.
Ich benutze Bleistift wie andere ein Tagebuch. Meine Linien sind ehrlich, manchmal roh, manchmal zynisch – aber nie oberflächlich. Ich erzähle von Ohnmacht, Identität, Wut, aber auch von Überleben und der Fähigkeit, selbst im Dunkeln zu beobachten.
Totenschädel, Puppen, Knochen, zerbrochene Symbole – ich nutze sie nicht als Schockeffekt, sondern als Sprache. Meine Zeichnungen sind Miniaturen einer Welt, die oft nicht gesehen wird: die verletzliche, vernarbte, überforderte Seite des Menschseins.
Ich arbeite ohne Rücksicht auf Konvention – aber mit viel Gefühl für das, was sich nicht sagen lässt.


Neonbilder
"Lautsein ist Überleben" - Künstlerisches Statement
Meine Neonbilder sind Wucht. Sie sind Reaktion. Auf die Welt. Auf mich selbst. Ich arbeite impulsiv, schnell, ungefiltert - weil ich muss. Diese Werke sind keine Dekoration. Sie sind Ausdruck. Verarbeitung. Gegenwehr. Totenköpfe, Explosionen, Symbolik - das ist nicht düster, das ist ehrlich. Ich male, wenn Worte nicht reichen. Wenn es innen zu laut ist. Wenn ich Platz schaffen muss, um wieder atmen zu können. Diese Bilder zeigen Widersprüche: Wut und Schönheit. Kontrolle und Chaos. Leben und Vergehen. Sie sind roh, grell, unangepasst.
In meinen Arbeiten geht es nicht um Perfektion oder Planung – sie entstehen aus dem Moment heraus, roh, ehrlich, intuitiv. Die Neonfarben sind meine Sprache für alles, was im Inneren zu laut ist, um still zu bleiben. Sie stehen für Emotion, Energie, Widerstand und Lebendigkeit. Schwarz gibt Struktur – eine Grenze, ein Halt, ein Kontrast.
Meine Bilder kreisen oft um Themen wie Spannung, Wandlung und das Unsichtbare. Ich greife nicht nach konkreten Bedeutungen – ich lasse Raum, damit jede*r selbst fühlen kann, was zwischen den Farbschichten liegt. Für mich ist das Malen kein Prozess des Gestaltens, sondern des Loslassens. Alles darf da sein – Wut, Freude, Unruhe, Rausch.
Und manchmal entsteht aus dem Chaos ein neuer Sinn.
Diese Werkreihe vereint leuchtende Farbexplosionen mit düsteren Symbolen – Neon trifft Schädel, Leben trifft Tod, Chaos trifft Struktur.
Die neonfarbenen Hintergründe wirken wie emotionale Landschaften: ungebändigt, impulsiv, roh. Auf ihnen erscheinen Totenköpfe, Gasmasken, Waffen, Dornen oder Raben – als stille Zeugen innerer und äußerer Zustände. Sie erinnern an das, was verdrängt wird: Vergänglichkeit, Identitätsverlust, Kontrollverlust, aber auch Widerstandskraft.
Die Serie stellt keine fertigen Antworten dar, sondern öffnet Räume für Auseinandersetzung: mit sich selbst, mit Gesellschaft, mit Endlichkeit.
In ihrer Gesamtheit wird die Serie zu einer visuell aufgeladenen Chronik – von Emotion, Rebellion, Symbolik und Wahrheit.
SC Art GR
Zwischen Linien und Leuchten

Zwischen Linien und Leuchten
Meine Kunst lebt von Kontrasten - zwischen Graphit und Neon, Kontrolle und Chaos.
Was mit Bleistiftzeichnungen begann, wurde durch Acryl-Pouring erweitert und findet heute Ausdruck in Mixed-Media-Werken mit leuchtenden Neomfarben und symbolstarken Zeichnungen.

Ich arbeite Impulsiv, direkt und ohne Filter. Jeder Stilwechsel ist ein neues Kapitel - keine Abkehr, sondern eine Weiterentwicklung.
Meine Werke wollen nicht gefallen - sie wollen wahrgenommen werden.
Zwischen Strich und Statement


